Sepp Wudy in het licht van ‘de drie donkere dagen’


Der Seher Sepp Wudy, Bayerischer Wald, 1910 – 1914

Vor dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) lebte im abgelegenen Frischwinkel, im Bayerischen Wald, ein Mann namens Sepp Wudy. Er arbeitete als Knecht auf einem Bauernhof und hatte das Zweite Gesicht. Der Bauer machte sich Notizen in einem Schreibkalender. Der Heimatschriftsteller Hans Watzlik (1879 – 1948) hat Einsicht in den Kalender bekommen und diese Abschrift hat uns Paul Friedl in seinem Buch „Prophezeiungen aus dem bayerisch-böhmischen Raum“ (Rosenheim 1974) überliefert.

Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Worten dieser Knecht Fernsehen,Verseuchung durch Atombomben und anderes, das seinerzeit noch unbekannt war, beschreibt:

„Wie der Sepp hat einrücken müssen (1915), hat er gesagt, er kommt nicht wieder, weil er in Eis und Schnee sterben muß.“ (Er starb im Ersten Weltkrieg in den Dolomiten). „Das ist nicht der letzte Krieg, hat er gesagt. Baldwird dann wieder einer sein, und dann kommt der letzte. Einer wird schreck-licher als der andere.“ (Voraussage dreier Weltkriege).

„Wenn du die Zeit erleben tätest, so könntest du deinen Vetter in Wien von deiner Stube (im Bayerwald) aus sehen, und wenn du ihn schnell bräuchtest, könnte er in einer Stunde da sein.“ (Treffende Vorausschau unserer technischen Errungenschaften von Fernsehen, Video-Telefon, Flugzeug und Hubschrauber).

„Es geht dem Ende zu, und das hat schon angefangen. Es wird dann (nachdem großen Abräumen) wieder sein wie vor hundert Jahren. So wird es die Leute zurückwerfen, und so werden sie für ihren Übermut bestraft. Der Böhmerwald wird einmal versengt werden wie ein Strohschübel. Rennt nichtdavon, wenn die grauen Vögel fliegen, wo anders wird es noch schlechter sein.“ (Wenn über der Tschechoslowakei Atombomben explodieren, so wird durch die unvorstellbare Hitze des ausgelösten Feuersturmes der Böhmerwald abbrennen wie ein Strohballen. Unter den grauen Vögeln sind wohl Bombenflugzeuge etc. gemeint. Im folgenden beschreibt er die Auswirkungen der Atombomben, wie sie zu seiner Zeit noch nicht ausdenkbar waren: Strahlenschäden, Verstrahlung von Wasser, Milch und Nahrung, Luftverpestung durch austretende Erdgase und Platzen der Erdrinde).

„Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil es dein Tod ist, und du hast das Wasser im Grandl (Wasserbehälter am Herd) und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist. Aus dem Osser (Berg) kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken.“ (Nur Quellen aus der Tiefe haben noch unverstrahltes Wasser aus der Zeit vor der Katastrophe oder durch natürliche Filterung. Nur strahlensicher aufbewahrte Nahrungsmittel – in Blechdosen – sind noch brauchbar).

„Die Luft frißt sich in die Haut wie ein Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitz herausschauen. Setz dich in ein Loch und warte, bis alles vorbei ist, lang dauert’s nicht, oder such dir eine Höhle am Berg.“ (Erdlöcher, die mehr als einen Meter Schutzschichthaben, Tunnels und Höhlen bieten einen gewissen Schutz gegen die tödliche Strahlung bei Explosionen von Kernwaffen, aber auch gegen Feuer und eventuelle starke Erdbeben!).

„Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und trink keine Milch, acht Wochen lang. Wenn kein Uhmanndl (Uhu) mehr schreit und die Hasen zum Haus kommen und umfallen, dann geh weg vom Wasser und mähe kein Gras.“ (Wie weit das Kauen von Wacholderbeeren, ‘Kranewitt oder Kronwittbirl’, vor Strahlenschäden schützt, ist bislang noch unerforscht. Die Radioaktivität nimmt nach Wochen schrittweise ab.).

„Dann gibt es keine Grenze mehr gegen Bayern. Sehen tät’ ich noch mehr, aber ich kann es nicht begreifen und nicht sagen.“ (Nach dem Dritten Weltgeschehen sind nördlich der Donau nur mehr wenig Menschen und eine zeitlang Grenzen überflüssig).

„Der Anlaß wird sein, daß die Leut’ den Teufel nimmer erkennen, weil er schön gekleidet ist und ihnen alles verspricht.“ (Im Neuen Testament lesen wir: Satan nimmt oft die Gestalt eines Engels des Lichtes an. 2. Kor 11, 14. Zieht die Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt. Eph 6, 11. Heute wird das Wirken der gefallenen Engel geleugnet, und so kann Satan die Menschen leicht betören und verführen, die Gebote Gottes zu mißachten). Siehe Offb. 20, 4-10.

„Ich verstehe die Leute nicht, daß sie gar keinen Herrgott mehr haben. Sie werden alleweil schlimmer und gottloser, so daß es so kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren (in Zivilisation und Kultur). Es wird schlimm, und die Nachgeborenen müssen erst wieder schreiben und lesen lernen. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, und die kleinen Leut’ werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch (in der Kirche), aber draußen wird das Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ (Vor 80 Jahren, zur Zeit des Sehers Wudy, war rhythmische Tanzmusik beim Gottesdienst gänzlich undenkbar, ebenso der rapide Glaubensabfall, wie wir ihn heute erleben. Die obigen Aussagen über den katholischen Glauben haben sich also bereits erfüllt, und sie bestätigen die Zukunftsschau des Sehers!).

„Es steht im Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen.“ (Vor dem Zweiten Weltkrieg zeigte sich ein außergewöhnlich großes Nordlicht in Europa, wie es Lucia von Fatima voraussagte. Hier ist aber wohl ein in Zukunft zu erwartendes Himmelszeichen gemeint; eine Warnung).

„Geh nach Bayern, dort hält die Muttergottes ihren Mantel über die Leut’, aber auch dort wird alles drunter und drüber gehen. Es wird alles kommen,wie es der Stormberger gesagt hat, aber er hat nicht alles gesagt, oder sie haben ihn nicht verstanden. Denn es kommt viel schlimmer.“ (Der bekannte Waldprophet Mathias Stormberger lebte 150 Jahre vor Sepp Wudy und ist wie der Mühlhiasl allgemein bekannt).

„Bauer, sag es deinen Kindern, sie sollen dem Berg zu rennen, wenn es kracht. Ich bin nur ein Knecht, und ich weiß nicht, ob es ein guter oder ein böser Geist ist, der mir diese Sachen vormacht. Aber ich weiß, daß es einmal wahr werden wird.“

Bron: Scribd.com, blz. 113-116:


Sep Wudy the Farmer’s Farmhand 20th Century

 

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