Priester in Belgien von Asylbewerber niedergestochen


So wird einem die christliche Nächstenliebe gedankt. Am Sonntagnachmittag klingelte es beim 65-jährigen katholischen Priester Jos Vanderlee in seinem Zuhause in Lanaken in Belgien. Als der für acht Gemeinden zuständige und seit 40 Jahren tätige Priester die Tür aufmachte, bat ein Asylant, ob man ihm helfen könnte und er eine Dusche nehmen dürfte. Der Priester sagte ja. Als der Asylant eintrat verlangte er plötzlich Geld vom Priester, der aber keins aushändigen wollte – da Stach der Mann mit einem Messer zu. Dabei erlitt Jos Vanderlee bei der Abwehr des Täters schwere Stichwunden an den Händen und Armen. Der Asylant flüchtete nach dem Angriff. Der Priester wurde nach der Messerattacke eiligst ins Spital gebracht, wo er laut Ärzten in keinem kritischen Zustand liegt.

Wie üblich verschweigen die belgischen Behörden die Identität und Herkunft des “Flüchtlings”, aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, wie sie betonen. Sie sagen nur, er soll in den Niederlanden Asyl beantragt haben, nur wenige Kilometer von Lanaken entfernt. Aber wegen der sofortigen Rückweisung, es handle sich um einen islamistischen Terrorakt, muss es sich wohl einen Asylanten aus dem arabischen Raum handeln.

Der Staatsanwalt von Limburg, Bruno Coppin, informierte die Medien, die Attacke passiert um ca. 14:40 Uhr, aber er betonte, er glaube nicht an einen Terrorangriff. Auch der Bürgermeister von Lanaken sagte, es gebe keine Hinweise auf eine Verbindung zur ISIS.

Obwohl wir geschockt sind, muss ich betonen, dass dieser Vorfall nicht mit terroristischen Akten in Verbindung gebracht werden kann. Zumindest nicht in diesem Stadium“, so Marino Keulen.

Erst in der vergangenen Woche wurde der 85-jährige Priester Jacques Hamel in der Kirche von St. Etienne-du-Rouvray in der Normandie von zwei Islamisten mit algerischen Migrationshintergrund mit einem Messer ermordet. Die beiden 19-Jährigen Adel Kermiche und Abdel Malik Petitjean stürmten in die Frühmesse, nahmen sechs Personen als Geiseln und haben dann dem Priester am Altar die Kehle durchgeschnitten und eine Nonne schwer verwundet.

Wenige Stunden nach diesem bestialischen Mord an einer geweihten Person und diesem Sakrileg, hat die mit dem Islamischen Staat (IS) verbundene Nachrichtenagentur Amaq bestätigt, die Attacke auf die katholische Kirche wurde von zwei ihrer “Soldaten” durchgeführt, als Reaktion auf den generellen Aufruf des IS, die “Ungläubigen” in den Ländern der Koalition anzugreifen, die in Syrien den IS bekämpfen.

Am 27. Juli veröffentlichte Amaq eine Video der beiden Mörder, in dem sie ihre Treuepflicht gegenüber dem Anführer des IS schworen, Abu Bakr al-Baghdadi.

Wie abgrundtief niederträchtig muss man sein, um wehrlose christliche Priester anzugreifen? Der eine wird mitten im Gottesdienst bestialisch ermordet, der andere mit einem Messer verletzt, nachdem er den “Schutzsuchenden” in sein Haus eingelassen hat.

Der Bevölkerungsanteil an arabischen Migranten St.-Étienne-du-Rouvray ist gross und das “ironische” ist, das Land auf dem die Moschee der Stadt seit 2000 steht, wurde von der katholischen Gemeinde gespendet.

Jacques Hamel wurde hingerichtet, nur weil er ein Priester war, in einer christlichen Kirche, der die heilige Messe zelebrierte. Die Beschreibung über den Ablauf des Mordes durch die überlebenden Zeugen zeigt, wie abgrundtief die Jünger des Islamischen Staat den christlichen Glauben hassen. Sie haben im Namen “ihres Gottes” mit dem Ausruf “Allahu Akbar” dem Priester die Kehle durchgeschnitten. Jaques Hamel ist ein Märtyrer!

Wo sind die Massendemonstrationen der sogenannten gemässigten Moslems, die gegen die Angriffe ihrer Glaubensbrüder auf christliche Priester protestieren? Es geht ja nicht nur um Europa, sondern das schreckliche was mit den Christen in Syrien, im Irak und generell in Afrika passiert. Nichts ist zu hören und sehen. Wenn sie nichts sagen, finden sie es dann gut? Man stelle sich den umgekehrten Fall vor, einem Imam würde mitten in einer Moschee durch radikalisierte christliche Attentäter die Kehle durchgeschnitten, nicht auszudenken was dann in der moslemischen Welt los wäre?

Am vergangenen Freitag hat ein 19-jähriger Afghane mit Namen Mohamad S. in der evangelisch-lutherischen Versöhnungskirche von Eilbek, Hamburg randaliert. Er warf Stühle und Bänke um, während ein offener Gemeindeabend stattfand. Er trat auch einen Bibelständer um, von dem Glas absplitterte. Anschliessend warf er Gesangbücher auf den Boden. Laut einem Augenzeugen waren die anwesenden Kirchgänger stark verängstigt und liessen ihn gewähren. Mohamad S. war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Die Polizei verschwieg den Fall zunächst, wie immer als Täterschutz. Ein Augenzeuge fragte den Täter nach der Vandalisierung der Kirche, warum er es getan hätte? “Weil ich Moslem bin“, antwortete er.

Diese Beschädigung von christlichen Kirchen greift immer mehr um sich: Ich habe selber vor drei Jahren erlebt, wie ein Mann vor dem Eingang zu einem Kloster die Hose runtergelassen hat, sich (..). Dabei fragte ich ihn, warum er das getan hätte? Er sagte, er sei Moslem und hasse Christen, weil sie daran glauben, Gott hätte einen Sohn (Jesus)!

In der christlichen Theologie gibt es die Dreifaltigkeit, die Wesenseinheit Gottes in drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Diese steht im Gegensatz zur Schahāda, zum Glaubensbekenntnis der Moslem, die wie am Felsendom geschrieben lautet: “Es gibt keinen Gott ausser Gott allein, er hat keinen Teilhaber, Mohammed ist der Gesandte Gottes“. Wegen der Trinität sehen viele Moslems die Christen als Ungläubigen… und Ungläubigen darf man laut Sure 2, Vers 191 töten!

Hier weiterlesen: http://alles-schallundrauch.blogspot.nl/2016/08/priester-in-belgien-von-asylbewerber.html


 

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