MH17 – Wir brauchen einen zweiten Snowden


„Wir brauchen einen zweiten Snowden“

25. Nov 2014, Jens Brambusch.

Privatermittler Resch setzt zweite Belohnung für Hinweise auf den MH17-Absturz aus. Er habe viele Fälschungen erhalten, sagt Resch im Interview.

Der Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH 17 ist immer noch nicht aufgeklärt. Die offiziellen Untersuchungen stocken. Am 17. Juli war die Maschine über der Ostukraine abgeschossen worden. Alle 298 Passagiere und Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Vor zwei Monaten lobte der deutsche Privatermittler Josef Resch 30 Mio. Dollar für Hinweise auf die Hintermänner der Tat aus. Sein Auftraggeber bleibt anonym. Im Gespräch mit Capital erklärt er den Stand seiner Ermittlungen und warum sein Auftraggeber die Belohnung um weitere 17 Mio. Dollar aufstockt.

Capital: Herr Resch, vor zwei Monaten haben Sie ihre Ermittlungen zum Absturz der MH 17 aufgenommen. Das Medienecho war enorm. Weltweit wurde über Ihre Kopfgeldjagd berichtet. Und dann wurde es sehr schnell sehr still.

Lees hier verder: www.capital.de


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