Russland richtet Fragen an Kommission für Ermittlung zu MH17-Absturz


MOSKAU, 25. September (RIA Novosti). Russland hat ein Schreiben mit der Liste der fortbestehenden Fragen an die Kommission für die Ermittlung zur Katastrophe der Boeing 777 geschickt, die in der Ukraine abgestürzt war, wie die Webseite der Föderalen Luftfahrtagentur Rosaviazija mitteilte.

„Oleg Strotschewoi, Russland-Beauftragter für die Teilnahme an der Untersuchung der Umstände und Ursachen der Katstrophe der Boeing 777 der Malaysian Airlines, hat ein Schreiben mit der Liste der fortbestehenden Fragen, die bei der weiteren Ermittlung zu klären sind, an die Internationale Kommission für die Ermittlung gerichtet“, heißt es in der Mitteilung.

Insgesamt sind in dem Schreiben 24 Punkte mit Fragen enthalten, die für eine weitere Ermittlung zur Katastrophe geprüft werden müssen. Es wurde unter anderem darauf verwiesen, dass es notwendig sei, eine Analyse der beschädigten Teile des Flugzeuges und der möglichen Quellen ihrer Herkunft vorzunehmen. Auch sei es notwendig, die Suche nach Elementen, die die Beschädigungen verursacht haben, an der Absturzstelle in die Wege zu leiten. Es gelte, pathologisch-anatomische Gutachten der ums Leben gekommenen Passagiere und Besatzungsmitglieder anzufertigen. Notwendig sei, die Informationen über die Flüge von Militärflugzeugen im Raum des bewaffneten Konflikts im Osten der Ukraine und an der Absturzstelle des Flugzeuges sowie die Angaben über alle Fla-Raketensysteme der Ukraine und deren Raketenverbrauch zu erhalten und zu analysieren.

Notwendig seien die Zeugnisse der Besatzungen der Flugzeuge, die sich am Tag der Katastrophe im genannten Raum befunden haben, sowie die Angaben über mögliche Störungen der Arbeit der Bord- und Bodennavigationsgeräte.

In dem in der vergangenen Woche veröffentlichten Bericht der niederländischen Expertenkommission hieß es, dass die Maschine wegen „durch äußere Einwirkung zahlreicher energiegeladener Objekte verursachten Strukturschäden“ auseinander fiel. Die Quelle dieser „Objekte“ konnte allerdings nicht festgestellt werden.

Die Kiewer Behörden machen die Volkswehr dafür verantwortlich,  diese erklärt jedoch, dass sie über keine Waffen verfüge, die Flugzeuge in 10 000 m Höhe abschießen könnten.

>>>  http://de.ria.ru/politics.html

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