MH17 Untersuchung: Abschuss durch Kampfjet


20.09.2014

Während der Westen Details über den Absturz von MH17 verschweigt kommen russische Experten zu folgendem Schluss: die Maschine wurde von einem Kampfjet abgeschossen und zwei Mal attackiert, bis sie in großer Höhe in der Luft auseinanderbrach.

Auszüge aus dem Untersuchungsbericht der “Russian Union of Engineers” (s.u.):

Eine Experten-Gruppe der Russian Union of Engineers hatte sich zusammengefunden, um die Situation zu analysieren. Zu der Experten-Gruppe gehörten pensionierte AA-Offiziere, die Erfahrung mit Boden-Luft-Raketensystemen haben und als Piloten erfahren im Umgang mit Luft-Luft-Bewaffnung sind. Das Problem wurde auch beim Treffen der Acedemy of Geopolitical Affairs (Akademie für geopolitische Angelegenheiten) besprochen, wo wieder einmal viele verschiedene Versionen ausprobiert und besprochen wurden. Im Laufe der Analyse haben die Experten auf Material zurückgegriffen, dass offen in den Massenmedien publiziert worden ist. Die Situation wurde darüber hinaus mit Hilfe eines SU-25 Flugsimulators analysiert.

Schlussfolgerungen

Basierend auf der Meinung der Analysten der Russian Union of Engineers hat demnach ein komplexer Abschuss der Boeing 777 stattgefunden; sowohl durch eine Luft-Luft-Rakete mit kurzer Reichweite, als auch mit einer 30-mm-Bordkanone oder einem Kanonenbehälter SPPU-22 mit der doppelläufigen Maschinenkanone Gsh23-L. Darüber hinaus könnte ein Laser-Entfernungsmesser oder eine Laser-Zielvorrichtung beim Abschuss auf das Ziel benutzt worden sein, was eine signifikante Erhöhung der Schussgenauigkeit ermöglichte. Diese Schlussfolgerung kann aus der Art der Beschädigungen und der Verteilung der Fragmente geschlossen werden: es gibt sowohl kreisrunde Löcher, welche normalerweise durch Geschützfeuer verursacht werden, als auch Beschädigungen durch Sprengkörper, was eine Rakete mit pfeilartigen Tochtergeschossen indiziert.

Basierend auf den vorgenannten Erwägungen können die folgenden Schlussfolgerungen gezogen werden:

Bezüglich der Umstände des Absturzes der Malaysia Airlines Boeing 777.

Die Malaysia Airlines Boeing 777 befand sich am 17.07.2014 auf dem Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur in dem von den Fluglotsen angeordneten Korridor. Es ist höchstwahrscheinlich, dass die manuelle Flugkontrolle Offline war und das Flugzeug im Autopilot-Modus flog und es dabei im Horizontalflug der von den ukrainischen Fluglotsen am Boden angelegten und angepassten Route folgte.

Um 17:17-17:20 Uhr befand sich die Boeing 777 in ukrainischem Luftraum im Gebiet Donetsk auf einer Höhe von 10.100 m. Ein unidentifiziertes Jagdflugzeug (vermutlich eine SU-25, oder MiG-29), welches sich vorher auf einer niedrigeren Flugbahn auf Kollisionskurs innerhalb einer Wolkenschicht bewegte, stieg rasant auf, tauchte unerwartet vor dem Passagierflugzeug aus den Wolken auf und eröffnete das Feuer auf die Kontrollkabine (das Cockpit) mit einer 30-mm oder kleineren Bordkanone. Der Beschuss könnte nicht nur durch den Jagdpiloten in „freier Jagd“ (unter Nutzung des Bordradars) ausgeführt worden sein, sondern auch von einem Navigationsoffizier am Boden unter Nutzung der Flugraumdaten, die von bodenbasiertem Radar empfangen wurden.

Das Cockpit des Flugzeugs wurde durch eine Vielzahl von Geschossen beschädigt, die den Rumpf des Flugzeugs trafen. Die Kontrollkabine büßte seinen Luftdruck ein, was den unmittelbaren Tod der Besatzung durch mechanische Einflüsse und Dekompression zur Folge hatte. Der Angriff war unerwartet und dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde. Angesichts der Überraschung war die Besatzung nicht in der Lage irgendeine Art von für diese Situationen vorgesehenem Alarm auszulösen, da der Flug seiner vorgeschriebenen Route folgte und der Angriff für alle unerwartet kam.

Weder die Maschinen, noch das Hydrauliksystem, noch andere Bauteile die zur Fortführung des Flugs notwendig waren, wurden außer Betrieb gesetzt und die Boeing 777 folgte weiter seinem horizontalen Flug im Autopilot-Modus (was eine Standard-Situation ist) und verlor dabei vielleicht allmählich an Höhe.

Danach manövrierte und positionierte sich das unidentifizierte Jagdflugzeug in den hinteren Bereich der Boeing 777. Es legte einen Abfangkurs an, zielte mit dem an Bord befindlichen Zielerfassungssystem und startete eine R-60 oder R-73 Luft-Luft-Rakete (eine oder mehrere).

Durch den Raketen-Einschlag wurde die gesamte Kabine dekompressiert, das Flugkontrollsystem wurde außer Gefecht gesetzt, der Autopilot schaltete sich ab, das Flugzeug stellte seinen Horizontalflug ein und stürzte unkontrolliert ab. Die auftretenden G-Kräfte verursachten ein mechanisches Auseinanderreißen des Flugwerks in großer Höhe.

Wie die verfügbaren Daten des Flugschreibers andeuten, fiel das Flugzeug in der Luft auseinander, was aber hauptsächlich im Fall eines vertikalen Sturzes aus einer Höhe von ~10.000 m möglich ist, was normalerweise nur beim Überschreiten der maximal erlaubten G-Kräfte geschehen kann. In der Regel kann ein derartiger unkontrollierter Absturz mit der Unfähigkeit der Besatzung erklärt werden, das Flugzeug zu kontrollieren, da es zu einer Notsituation in der Kabine und anschließend zu einer sofortigen Dekompression des Cockpits und des Passagierabteils kam. Die Zerstörung des Flugzeugs ereignete sich in großer Höhe, was die Tatsache erklärt, dass die Wrackteile des Flugzeugs über ein Gebiet von über 15 km² verteilt wurden.

Ausführliche Analyse (16 Seiten pdf, in Deutsch):  www.tlaxcala-int.org/pdf  /  (16 pages pdf, in English): http://t.co/jbVQuzd76h

Bronnen: www.российский-союз-инженеров.рф, www.mmnews.de

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