Duitse regering adviseert burgers voorraad aan te leggen voor grote crisis


De financiële en politieke Westerse elite is de laatste jaren druk bezig met het in gereedheid brengen van veilige vluchthavens in verre oorden, waar ze in alle luxe kunnen wachten totdat een nieuwe wereldbrand is uitgewoed.


Nu afgelopen week bekend werd gemaakt dat op een Amerikaanse militaire bases in Duitsland een grote hoeveelheid wapens is verdwenen, vindt de Duitse regering Merkel het klaarblijkelijk tijd om de burgers te gaan voorbereiden op de komende, doelbewust door de elite uitgelokte islamitische terreuroorlog tegen de Europese bevolking. Aanstaande woensdag besluit het kabinet over een plan waarin de Duitse bevolking dringend wordt opgeroepen om een voedselvoorraad van zeker 10 dagen aan te leggen. Om te zorgen dat er tot de crisis nog zoveel mogelijk moslimmigranten het land in kunnen worden gehaald, wordt er wel bij gezegd dat het advies niets te maken heeft met de vele terreuraanslagen in Duitsland en Europa.

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Sepp Wudy in het licht van ‘de drie donkere dagen’

Der Seher Sepp Wudy, Bayerischer Wald, 1910 – 1914

Vor dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) lebte im abgelegenen Frischwinkel, im Bayerischen Wald, ein Mann namens Sepp Wudy. Er arbeitete als Knecht auf einem Bauernhof und hatte das Zweite Gesicht. Der Bauer machte sich Notizen in einem Schreibkalender. Der Heimatschriftsteller Hans Watzlik (1879 – 1948) hat Einsicht in den Kalender bekommen und diese Abschrift hat uns Paul Friedl in seinem Buch „Prophezeiungen aus dem bayerisch-böhmischen Raum“ (Rosenheim 1974) überliefert.

Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Worten dieser Knecht Fernsehen,Verseuchung durch Atombomben und anderes, das seinerzeit noch unbekannt war, beschreibt:

„Wie der Sepp hat einrücken müssen (1915), hat er gesagt, er kommt nicht wieder, weil er in Eis und Schnee sterben muß.“ (Er starb im Ersten Weltkrieg in den Dolomiten). „Das ist nicht der letzte Krieg, hat er gesagt. Baldwird dann wieder einer sein, und dann kommt der letzte. Einer wird schreck-licher als der andere.“ (Voraussage dreier Weltkriege).

„Wenn du die Zeit erleben tätest, so könntest du deinen Vetter in Wien von deiner Stube (im Bayerwald) aus sehen, und wenn du ihn schnell bräuchtest, könnte er in einer Stunde da sein.“ (Treffende Vorausschau unserer technischen Errungenschaften von Fernsehen, Video-Telefon, Flugzeug und Hubschrauber).

„Es geht dem Ende zu, und das hat schon angefangen. Es wird dann (nachdem großen Abräumen) wieder sein wie vor hundert Jahren. So wird es die Leute zurückwerfen, und so werden sie für ihren Übermut bestraft. Der Böhmerwald wird einmal versengt werden wie ein Strohschübel. Rennt nichtdavon, wenn die grauen Vögel fliegen, wo anders wird es noch schlechter sein.“ (Wenn über der Tschechoslowakei Atombomben explodieren, so wird durch die unvorstellbare Hitze des ausgelösten Feuersturmes der Böhmerwald abbrennen wie ein Strohballen. Unter den grauen Vögeln sind wohl Bombenflugzeuge etc. gemeint. Im folgenden beschreibt er die Auswirkungen der Atombomben, wie sie zu seiner Zeit noch nicht ausdenkbar waren: Strahlenschäden, Verstrahlung von Wasser, Milch und Nahrung, Luftverpestung durch austretende Erdgase und Platzen der Erdrinde).

„Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil es dein Tod ist, und du hast das Wasser im Grandl (Wasserbehälter am Herd) und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist. Aus dem Osser (Berg) kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken.“ (Nur Quellen aus der Tiefe haben noch unverstrahltes Wasser aus der Zeit vor der Katastrophe oder durch natürliche Filterung. Nur strahlensicher aufbewahrte Nahrungsmittel – in Blechdosen – sind noch brauchbar).

„Die Luft frißt sich in die Haut wie ein Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitz herausschauen. Setz dich in ein Loch und warte, bis alles vorbei ist, lang dauert’s nicht, oder such dir eine Höhle am Berg.“ (Erdlöcher, die mehr als einen Meter Schutzschichthaben, Tunnels und Höhlen bieten einen gewissen Schutz gegen die tödliche Strahlung bei Explosionen von Kernwaffen, aber auch gegen Feuer und eventuelle starke Erdbeben!).

„Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und trink keine Milch, acht Wochen lang. Wenn kein Uhmanndl (Uhu) mehr schreit und die Hasen zum Haus kommen und umfallen, dann geh weg vom Wasser und mähe kein Gras.“ (Wie weit das Kauen von Wacholderbeeren, ‘Kranewitt oder Kronwittbirl’, vor Strahlenschäden schützt, ist bislang noch unerforscht. Die Radioaktivität nimmt nach Wochen schrittweise ab.).

„Dann gibt es keine Grenze mehr gegen Bayern. Sehen tät’ ich noch mehr, aber ich kann es nicht begreifen und nicht sagen.“ (Nach dem Dritten Weltgeschehen sind nördlich der Donau nur mehr wenig Menschen und eine zeitlang Grenzen überflüssig).

„Der Anlaß wird sein, daß die Leut’ den Teufel nimmer erkennen, weil er schön gekleidet ist und ihnen alles verspricht.“ (Im Neuen Testament lesen wir: Satan nimmt oft die Gestalt eines Engels des Lichtes an. 2. Kor 11, 14. Zieht die Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt. Eph 6, 11. Heute wird das Wirken der gefallenen Engel geleugnet, und so kann Satan die Menschen leicht betören und verführen, die Gebote Gottes zu mißachten). Siehe Offb. 20, 4-10.

„Ich verstehe die Leute nicht, daß sie gar keinen Herrgott mehr haben. Sie werden alleweil schlimmer und gottloser, so daß es so kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren (in Zivilisation und Kultur). Es wird schlimm, und die Nachgeborenen müssen erst wieder schreiben und lesen lernen. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, und die kleinen Leut’ werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch (in der Kirche), aber draußen wird das Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ (Vor 80 Jahren, zur Zeit des Sehers Wudy, war rhythmische Tanzmusik beim Gottesdienst gänzlich undenkbar, ebenso der rapide Glaubensabfall, wie wir ihn heute erleben. Die obigen Aussagen über den katholischen Glauben haben sich also bereits erfüllt, und sie bestätigen die Zukunftsschau des Sehers!).

„Es steht im Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen.“ (Vor dem Zweiten Weltkrieg zeigte sich ein außergewöhnlich großes Nordlicht in Europa, wie es Lucia von Fatima voraussagte. Hier ist aber wohl ein in Zukunft zu erwartendes Himmelszeichen gemeint; eine Warnung).

„Geh nach Bayern, dort hält die Muttergottes ihren Mantel über die Leut’, aber auch dort wird alles drunter und drüber gehen. Es wird alles kommen,wie es der Stormberger gesagt hat, aber er hat nicht alles gesagt, oder sie haben ihn nicht verstanden. Denn es kommt viel schlimmer.“ (Der bekannte Waldprophet Mathias Stormberger lebte 150 Jahre vor Sepp Wudy und ist wie der Mühlhiasl allgemein bekannt).

„Bauer, sag es deinen Kindern, sie sollen dem Berg zu rennen, wenn es kracht. Ich bin nur ein Knecht, und ich weiß nicht, ob es ein guter oder ein böser Geist ist, der mir diese Sachen vormacht. Aber ich weiß, daß es einmal wahr werden wird.“

Bron: Scribd.com, blz. 113-116:


Sep Wudy the Farmer’s Farmhand 20th Century

 

Soros-leaks: vluchtelingencrisis is deel NWO-strategie

Conspiracy theory wordt… weer conspiracy fact

soros-hacked

Voor wie zich afvroeg waarom bijvoorbeeld talloze NGO’s duizenden Euro’s aan Servische buschauffeurs betalen om duizenden vluchtelingen richting Duitsland te sluizen of waar het kapitaal voor eten en vervoer vandaan komt nadat de zogenaamde mensensmokkelaars ontheimden volledig hebben uitgekleed: hier een tipje van de sluier.

De “vluchtelingencrisis” blijkt “gewenst”. In ieder geval bij verschillende organisaties betaald door miljardair George Soros. Dit valt te lezen in documenten die publiek gemaakt zijn door de Soros-leaks. Doel van de crisis is invloed nemen op “migratie-politiek” in verschillende landen. Hiertoe gebruiken de NGO beleidsmakers, denk “Plan Samson/Merkel”, en media. Verklaart het gedrag van politici en media tijdens het hoogtepunt van de crisis.

Dus niet alleen de NATO-oorlogen in Afghanistan en Libië, en de “proxy-oorlog” in Syrië die voortduurt door ondersteuning van dubieuze milities en het (westerse) weigeren om te praten met Assad (de laatste humanitaire ontwikkelingen rond Aleppo en de westerse kritiek daarop zijn daarom wel erg cynisch en hypocriet) zijn verantwoordelijk voor de huidige vluchtelingenstromen (de hamvraag: waarom kwamen die mensen vroeger (Afghanistan, Irak) niet en masse naar Europa) maar kennelijk speelt iets van “sturing” in de achtergrond.

Bron via Zaplog

Der Priestermangel ist gewollt

Von ALEXANDER KISSLER am 18. August 2016

Kisslers Konter: Die Zahl der Neupriester sinkt beständig. Dahinter steckt Methode. Priester stehen einem von vielen Bistumsleitungen gewünschten neuen Kirchentyp im Weg.

Man hat sich daran gewöhnt, es taugt nur zur Randnotiz: Der katholischen Kirche in Deutschland gehen die Priester aus. Das zurückliegende Jahr markiert einen historischen Tiefstand. Lediglich 58 Männer haben sich anno 2015 zu Priestern weihen lassen. Weniger waren es nie. Zwei Jahre zuvor verzeichnet die Statistik noch knapp 100 Neupriester. In den Bistümern werden Krokodilstränen vergossen. Von veränderten Bedingungen wird geredet, von Krisen der öffentlichen Wahrnehmung, Konjunkturen des Religiösen, dem Verlust der Verbindlichkeit. Manche greifen sich zerknirscht an die eigene Brust und kramten angejahrte Skandale hervor. Tatsächlich ist der Priestermangel gewollt. Priester stehen der neuen Kirche der Partizipation im Weg.

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Pater Daniel: Aleppo zal bevrijd worden en niet zoals het Westen al vijf jaar wil nl. als een ‘Libische chaos’

Aleppo, waar  grootmachten hun strijd leverenIn Syrië tracht heel de wereld zich te verenigen in de  strijd tegen  Daesh of IS, om  deze gruwelijke terreur uit te roeien. Zo wordt het ons door de media althans voorgehouden. In werkelijkheid is de strijd tegen IS voor sommige grootmachten slechts een voorwendsel om hun eigen belangen te dienen.

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De noodzaak van de Israëlische veiligheidsmuur versus de ‘Palestijnse Zaak’ [Tuvia Brodie]

Israël bouwde deze muur omdat ‘onschuldige Palestijnen’ Joden vermoordden. Tussen september 2000 en begin februari 2005 vermoordden ‘Palestijnen’ meer dan 920 Joden in meer dan 350 terroristische aanslagen. Als je begint te tellen, betekent dat meer dan een terroristische aanslag per week en dat duurde zo vier jaren lang! Dàt was de ‘Tweede Intifada’. Het was een tijd waarin Israël werd een mini ‘Killing Fields’ werd. Meer dan 120 zelfmoordterroristen kwam naar Israël vanuit de ‘Palestijnse’ gebieden. Ze kwamen om te doden – en ze doodden. Ze bliezen bussen op. Ze bliezen restaurants op. Ze bliezen winkels in winkelcentra op. Ze bliezen cafés op. In 2002, het jaar dat Israël de muur begon te bouwen, heeft Israël 47 zelfmoordaanslagen ervaren – bijna één per week. In 2002, hebben ‘Palestijnen meer dan 130 keer Joden aangevallen (inclusief de 47 bomaanslagen), of zowat 11 keer per maand.

Om te begrijpen wat de moord op 920 Joden in Israël betekent, kan je even nadenken over welk impact dit zou hebben op de bevolking van de Verenigde Staten. Als eenzelfde procent van de Amerikanen was gedood in Amerika vergeleken met het aantal die in Israël werden gedood (2002-2005), dan zou dat inhouden dat ca. 50.000 Amerikanen vermoord werden. 50.000. Wat zouden de Verenigde Staten hebben gedaan als, tussen 2000-2005, Mexicaanse zelfmoordterroristen de VS zouden doorkruisen vanuit Mexico en ca. 50.000 Amerikanen zouden aangevallen, opgeblazen en vermoord hebben? Zou Amerika niets hebben gedaan? Ik weet niet hoe de VS zou hebben gereageerd. Maar ik kan je vertellen hoe Israël heeft geantwoord: het bouwde een verdomde barrière om de moordenaars buiten te houden.

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